| Städtebauliche Planung heute – Methoden, Restriktionen, Perspektiven |
|
|
|
| veröffentlicht am Donnerstag, den 12. August 2010 |
Eine Standortbestimmung im Jahr des 100. Geburtstages von Rudolf HillebrechtRudolf Hillebrecht tat sich beim Wiederaufbau von Hannover durch den Einsatz innovativer planerischer Ansätze und Arbeitsweisen hervor. Ergebnis war eine bundesweite und internationale Vorbildfunktion des Städtebaus in Hannover, die jedoch auch Kontroversen hervorrief. Ausgehend von dieser Leistung sollen aktuelle städtebauliche Herausforderungen und die gewählten Verfahren und Methodiken in Deutschland präsentiert und diskutiert werden.Ziel der Diskussion ist eine Standortbestimmung zur städtebaulichen Planungskultur im Jahr des 100. Geburtstages von Rudolf Hillebrecht. Zu beleuchten ist das Spannungsfeld zwischen gezielter Innenentwicklung und abnehmender öffentlicher Akzeptanz von Veränderungen. Von besonderem Interesse sind die neueren, offenen und diskursiven Elemente in ausgewählten deutschen Städten, die die formalisierten Planungsprozesse ergänzen, um komplexe Planungen zum Erfolg zu führen. Anhand verschiedener Beispiele und Erfahrungen soll deren Tragfähigkeit zur Diskussion gestellt werden. Podiumsteilnehmer und ihre Impulsthemen Dr. Ralf Dorn (TU Darmstadt) - Hillebrechts planungsmethodisches Instrumentarium Dr. Rena Wandel-Höfer (Baudezernentin der Landeshauptstadt Saarbrücken) - Stadtmitte am Fluss Prof. Kunibert Wachten (RWTH Aachen, scheuvens+wachten Dortmund) - Überblick über aktuelle Planungsprozesse Uwe Bodemann (Stadtbaurat der Landeshauptstadt Hannover) - Hannover City 2020+ Moderation Monika Thomas (Stadtbaurätin der Stadt Wolfsburg) Ort: Mosaiksaal Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover Zeit: Freitag, 10.09.2010. 16.30 - 19.30 Uhr Veranstalter: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) – LG Niedersachsen/Bremen in Kooperation mit der AG Stadtleben und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) Eine Anmeldung per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder telefonisch unter 0511 168-42019 ist erwünscht.
Die Veranstaltung wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Integration
|

Sonderveranstaltungen 

